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Reisebericht: Aloha Golf - Mahalo Hawaii

14. April bis 1. Mai 2015 mit Brigitte Junker und Horst Feller


Dieses Jahr haben wir uns für unsere Golfkunden etwas ganz Besonderes einfallen lassen – eine Golfreise mit dem Kreuzfahrtschiff „Pride of America“ von Norwegian Cruise Lines um die Hawaii-Inseln. Unsere Gruppe ist genauso gespannt wie wir. Meine letzte Reise nach Hawaii liegt viele Jahre zurück.

Am 14. April geht es endlich los. Lufthansa bringt uns sicher und pünktlich nach San Francisco, dem ersten Stopp auf unserer Reise. Bei schönstem Sonnenschein genießen wir die Fahrt mit der Cable Car, machen unzählige Bilder von der Golden Gate Brücke und beobachten die Seelöwen an Fisherman‘s Wharf.


Zwei Tage später und um viele Eindrücke reicher geht es in gut 4 Stunden Flug mit United Airlines nach Honolulu. Am Flughafen werden wir von unserer örtlichen Reiseleiterin mit hawaiianischen Blumenkränzen empfangen. Der Urlaub kann beginnen.

Unser erster Golfplatz auf Oahu haut uns um. Ko’Olau, einer der schwersten Plätze in USA kostet eine Unzahl von Bällen, aber keiner ist deshalb sauer. Die Landschaft ist unglaublich. Wir spielen in den Bergen, mitten im Regenwald und fühlen uns wie im Film „Jurassic Park“. Anstelle von Dinosauriern laufen schwarze hawaiianische Schweinchen über‘s Fairway.

Die Stadtrundfahrt am Samstag beginnt mit Pearl Harbour und einem Besuch des „Arizona Memorials“. Dann vermittelt unsere Stadtführerin Eindrücke von Honolulu und setzt uns anschließend an unserem Schiff ab. Schnell und reibungslos klappt die Einschiffung und schon finden wir uns alle am Mittagsbuffet auf dem Achterdeck wieder. Kaum zu glauben, dass wir gemeinsam mit fast 2000 anderen Gästen auf dem Schiff sind.


Die Woche auf der „Pride of America“ ist einfach toll. Wir haben entspannten Urlaub, müssen keine Koffer packen und sehen die schönsten Hawaii- Inseln. Die Landgänge nutzen wir weitgehend zum Golf spielen. Alles ist über die Reederei perfekt organisiert, inklusive Transfers zu den Plätzen und Leihschläger für diejenigen, die ihre eigene Ausrüstung nicht mitbringen wollten.

Auf Maui spielen wir „Wailea Gold“, auf Big Island „Malakei“ und auf Kauai „Poipu“. Poipu gehört zu den schönsten Plätzen die ich kenne, einige Bahnen laufen direkt am Meer entlang. Dazwischen gibt es auch golffreie Tage und wir machen einen gemeinsamen Ausflug in den Volcanoe Nationalpark.

Viel zu schnell vergeht die Woche auf dem Schiff. Wir genießen die warme Seeluft und das gute Essen in den zahlreichen Restaurants.


Nachdem wir nun schon mal so weit geflogen sind, haben sich fast alle Teilnehmer für die Verlängerung im Turtle Bay Resort auf Oahu entschieden. Nach der Ausschiffung übernehmen wir unsere Mietwagen und fahren die malerische Ostküste entlang zu unserem Golfresort an der rauen Nordküste. Zwei Plätze gehören zum Hotel und wir spielen täglich. Der Palmer Platz gefällt uns besser als Fazio, aber Spaß macht es immer. Auch wenn wir zwischendurch ganz schön „gewaschen“ werden. Die trockene Seite der Insel ist halt da, wo die vielen Hotels von Waikiki stehen.

Zum Mittagessen gibt es Shrimps in allen Varianten. Einer der vielen „Foodtrucks“ ist in wenigen Minuten zu erreichen. Die Shrimps kommen frisch aus den Farmen und schmecken super.

Nach insgesamt gut 2 Wochen heißt es Abschied nehmen und wir fliegen mit einer Zwischenübernachtung in San Francisco zurück nach Deutschland.

Die Reise hat allen super gut gefallen und die weite Reise hat sich absolut gelohnt.

Jetzt freuen wir uns auf unsere nächste Golfreise nach USA: phantastische Plätze in Palm Springs und Scottsdale erwarten uns Ende Oktober.

Brigitte Junker

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